Together for Safer Roads deckt auf, wie die Sicherheitstechnologie im Fuhrpark für eine stärkere Sicherheitskultur beschleunigt werden kann

(1. Februar 2022) -Gemeinsam für sicherere Straßen (TSR)eine weltweit tätige Nichtregierungsorganisation, die sich für die Vermeidung von Verkehrstoten einsetzt, hat heute eine neue Studie mit dem Titel "Driver Attitudes Towards Vehicle Safety Technology" veröffentlicht. Die Studie geht der Frage nach, warum Autofahrer bei der Einführung von Kameras in der Fahrerkabine zögern und was getan werden kann, um diese Einstellung positiv zu beeinflussen. TSR befragte mehr als 500 Berufskraftfahrer, um die Unterschiede in der Einstellung zur Technologie, einschließlich fahrerorientierter Armaturenbrettkameras, zu untersuchen.

Technologie zum Laufen zu bringen ist nicht so einfach, wie einen Kasten in einen LKW zu stecken; es braucht klare Kommunikation, Coaching und Zustimmung.

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TSR ist sich bewusst, dass die Verbesserung des Fahrerverhaltens von entscheidender Bedeutung ist, insbesondere angesichts des derzeitigen Arbeitskräftemangels und der Nachfrage nach Lieferungen. Fahrzeugsicherheitstechnologie reduziert nachweislich riskantes Fahren und rettet Leben. Richtig eingesetzt, kann die Technologie in der Fahrerkabine nicht nur die Erfahrung des Berufskraftfahrers, sondern auch sein persönliches Fahrerlebnis verbessern und so die Straßen für alle sicherer machen.

Zu den wichtigsten Ergebnissen der TSR-Studie gehören:

  • Technologie in der Fahrerkabine verbessert die Sicherheit des Fahrers: Wie Kameras in der Fahrerkabine den Fahrern helfen, sicherer am Steuer zu sitzen. Mehr als ein Viertel der Befragten kann sich daran erinnern, einen Unfall aufgrund von Warnmeldungen in der Fahrerkabine vermieden zu haben, und mehr als jeder Fünfte wurde aufgrund von Aufnahmen aus der Fahrerkabine entlastet.
  • Das Vertrauen der Fahrer in die Technik steigt mit der persönlichen Erfahrung: Wann sich die Fahrer am meisten Sorgen um die Technologie in der Kabine machen und wie sich dies je nach Nutzung ändert. Tatsächlich finden 7 von 10 Fahrern, die mit bordeigener Technik ausgestattet sind, alle Formen von Technik akzeptabel.
  • Manager können die Einführung beschleunigen: Eine transparente Kommunikation seitens des Managements vor und während der Installation von Kameras in der Kabine ist wichtig. Der Bericht gibt daher Ratschläge, wie die Einführung zu bewältigen ist, um eine bessere Sicherheitskultur zu schaffen.

Damit die Technologie funktioniert, ist es nicht so einfach, eine Box in einen Lkw zu stecken, sondern es bedarf einer klaren Kommunikation, eines Coachings und eines Engagements", so Noah Budnick, Executive Director von Together for Safer Roads. Flottensicherheitsmanagement ist Personalmanagement. Um den größtmöglichen Nutzen aus Technologien zu ziehen, die das Risiko auf der Straße verringern können, müssen leitende Fuhrparkmitarbeiter eng mit den Fahrern zusammenarbeiten. Sie müssen erklären, wie die Technologie funktioniert, wann und wie sie eingesetzt wird und wie sie dazu beiträgt, dass jeder am Ende des Tages sicher nach Hause kommt. Obwohl die Straßen in den letzten Jahren immer gefährlicher geworden sind, können Fuhrparks und Berufskraftfahrer eine führende Rolle dabei spielen, dies zu ändern.

TSR konnte diese Studie dank der Zusammenarbeit mit seinen Partnern, insbesondere dem Global Leadership Council for Fleet Safety, und dem Forschungspartner Qworky durchführen. Die Umfrage wurde in Verbindung mit dem TSR-Programm FOCUS on Fleet Safety durchgeführt, einem Personalentwicklungsprogramm für kleine bis mittelgroße Flotten, das die besten Praktiken der Branche nutzt. Mit diesem Programm unterstützt TSR Unternehmen bei der Einführung einer starken Sicherheitskultur, die auf Fairness, Offenheit, Fähigkeit, Einheit und Nachhaltigkeit beruht.

Weitere Informationen über TSR und die vollständige Studie zum Herunterladen finden Sie unter https://www.togetherforsaferroads.org/driver-attitudes-in-cab-cameras/.

Über Together for Safer Roads

Together for Safer Roads ist ein Corporate Social Accelerator, der Technologien, Daten und Fachwissen aus dem Privatsektor nutzt, um Verkehrsunfälle, Verletzungen und Todesfälle auf der ganzen Welt zu verhindern. Als globale Nichtregierungsorganisation arbeiten wir mit Regierungen, Unternehmen und kommunalen Akteuren an lokalen Projekten, Flottensicherheitsmanagement und Technologieinitiativen. TSR wurde in Verbindung mit dem Aktionsjahrzehnt der Vereinten Nationen für die Straßenverkehrssicherheit gegründet und hat Partner auf der ganzen Welt. Zu den TSR-Mitgliedern gehören AB InBev, AT&T, Autoliv, Geotab, Marsh, PepsiCo, Republic Services, Samsara, UPS und andere.